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Kalender

Art:walk Festival: Schreibwerkstatt "Der Sound des Worri"

© Marina Lukic
© Marina Lukic

Am Tag vor dem großen Straßenfest rund um den Worringer Platz erstellen wir in diesem Workshop eine Text/Klang-Collage "Der Sound des Worri": Nach einem Input von Maren Jungclaus & Vera Vorneweg (Schriftstellerin) lassen wir uns am Worringer Platz und in der Umgebung zu Kurztexten inspirieren, die anschließend gemeinsam lektoriert und mit Moritz Ellerich (RaumZeitPiraten) zu einer Text/Klang-Collage verarbeitet werden. 
Das Ergebnis wird am Folgetag im Rahmen des Art:walk Festivals präsentiert.

 

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Art:walk Festival: Mitmachaktion "Plant stories and the world will bloom!"

Blumen und eine Grafik, die ein Kind zeigt, das liest.
IBBY

„Pflanze Geschichten und die Welt wird erblühen“ – so lautet die Botschaft des Internationalen Kinderbuchtages fürs Jahr 2026.
Das werden wir tun! Kinder & Jugendliche sind herzlich eingeladen Blumensamen und Wörter, Gedichte, Geschichten zu pflanzen. Wir werden gemeinsam gärtnern, schreiben, zeichnen und den Dachgarten des KAP 1 zum Blühen bringen!
Alle Sprachen sind willkommen – Vielfalt macht die Welt schließlich bunt. Wir freuen uns auf einen wortreichen, kreativen Nachmittag mit euch!

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Art:walk Festival: "Der Sound des Worri"

Foto

 “Der Sound des Worri” ist eine Text/Klang - Collage aus Texten und Tönen und das Ergebnis eines Workshops des Literaturbüros NRW: Schreibende haben sich einen Tag lang von den Menschen, der Architektur, dem Verkehr und der Atmosphäre des Platzes zu Texten inspirieren lassen, und daraus gemeinsam mit Maren Jungclaus (Literaturbüro) & Vera Vorneweg (Schriftstellerin) einen kollektiven Text erstellt, während Moritz Ellerich (RaumZeitPiraten) dem Platz seinen ganz eigenen Sound abgelauscht hat.

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Art:walk Festival: Kulturfrühstück Sonntagsedition

Kulturfrühstück FFT
© Clara Bolla
Im Rahmen des Art:Walk Festivals findet eine Sonderausgabe des Kultur-Frühstücks statt. Im Foyer des FFT laden die Kulturinstitutionen des KAP1 bei einer Tasse Kaffee zu Gesprächen mit Künstler*innen und Kulturbegeisterten ein. Mit: Annette Klinke (Bezirksbürgermeisterin), Emily Grunert (Literaturbüro NRW), Stephan Schwering (Stadtbücherei Düsseldorf), Kathrin Tiedemann (FFT Düsseldorf), Bernard Hoffmeister (Autor, Düsseldorf) und Daniel Ernesto Müller (Choreograph und Performer, Düsseldorf)
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EUROPAerlesen: ZYPERN UND EUROPA – WECHSELNDE PERSPEKTIVEN

Unsere Reihe „EUROPAerlesen“ schafft einen literarischen Zugang zur europäischen Integration und schlägt somit eine Brücke zwischen Politik und Kultur. Bei der nächsten Veranstaltung dieser Reihe am 15. Juni  2026 möchten wir uns der gemeinsamen Vergangenheit und Zukunft Zyperns widmen. Zu diesem Anlass laden wir zu Vortrag, Lesung und Diskussion mit:

Artemis Chrysostomidou, Autorin, Theaterregisseurin und multimediale Künstlerin

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Frisch gepresst: Denis Pfabe – Die Möglichkeit einer Ordnung

Autor
© Allan Larsen

Levin Watermeyers Leben ist der Baumarkt. Aber plötzlich bekommt seine Welt Risse. Das Unternehmen  soll expandieren, eine undurchschaubare Kollegin  muss eingearbeitet werden. Der Chef erhöht ständig den Druck  – bis Umweltschützer auf dem neuen Gelände ein Biotop der Gelbbauchunke vermuten. 

Denis Pfabe zeigt  einen kommerzialisierten Mikrokosmos aus Kollegen und Kunden -packend,  mitunter böse, sehr unterhaltsam. Er "kann Atmosphäre erzeugen. Seine Sprache hat Wucht." (SWR2)

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Lisa Roy - Alles ist Gold

Portrait Lisa Roy
© Heike Steinweg

Zwei Frauen, ein Roadtrip und die Frage: Worin liegt der Sinn im Leben? Lisa Roy fängt mit ihrem neuen Roman das Lebensgefühl der Millennials ein.

Jana Doktor ist fast dreißig, frisch getrennt und vorübergehend wieder bei ihren Eltern eingezogen. Die Promotion dümpelt vor sich hin, nach einem One-Night-Stand ist sie schwanger, alles also gerade nicht so Gold. Ihren Bruder, den einzigen ihr nahestehenden Menschen, mag sie diesmal nicht ins Vertrauen ziehen, er ist gerade Vater geworden. 

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"Die neue (deutsche) Seltsamkeit " - Mit Raphaela Edelbauer und Petra Piuk

Ankündigungsbild Seltsamkeit
© Design: Jan Schmidt Bist // Edelbauer: © Apollonia Bitzan // Piuk: © Minitta-Kandlbauer-
Weiter gehts mit Staffel 2! ‭Die erste Veranstaltung der interdisziplinären Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der Schleuse Zwei im Bilker Bunker nimmt uns mit auf einen Ritt durch Digitalität, KI, politischen Diskurs und die Frage nach echten Verbindungen. Zu Gast sind Raphaela Edelbauer (Die echtere Wirklichkeit) und Petra Piuk (Hotel Love).
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Tomer Gardi, Liefern

Porträt
© Anne Birkenhauer

Egal ob in Delhi, Tel Aviv, Buenos Aires, Istanbul oder Berlin, überall schwirren sie durch die Städte: Essenslieferanten.  Filmon, der aus Eritrea nach Tel Aviv geflüchtet ist, arbeitet als Lieferant. Er will genug Geld sammeln, um seiner Frau und Tochter nach Berlin zu folgen. Sein Job ist immer in Gefahr, er hat keine Arbeitserlaubnis und fährt unter falschem Namen. Seine Frau und Tochter lernen Deutsch bei Nina im Bildungszentrum, die zu einem Austauschsemester nach Delhi reist, wo sie sich in den Argentinier Ramón verliebt.

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Im Gespräch mit Nora Gomringer: Am Meerschwein übt das Kind den Tod

Portrait Gomringer
© Judith Kinitz
Unsere Reihe „Im Gespräch“ widmen wir namhaften Autor*innen und ihren aktuellen Werken. Im Juli ist die Autorin Nora Gomringer mit ihrem zuletzt erschienen Buch „Am Meerschwein übt das Kind den Tod" zu Gast in den Räumen der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland in Düsseldorf.
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Literarischer Sommer: Nora Osagiobare, "Daily Soap"

Nora Osagiobare
© Barbara Sigg

Die merkwürdigen Leidenschaften ihrer Familie für Versicherungspolicen, Affären, Scam-Mails und Gartenzäune machen Toni genauso zu schaffen wie der alltägliche Rassismus, den sie aufgrund ihrer Hautfarbe erfährt. Abschalten kann sie nur mit ihrer Daily Soap, aber irgendwann geht auch das nicht mehr. Derweil ist das Familienunternehmen Banal & Bodeca einem heftigen Shitstorm ausgesetzt. Um den Vorwurf des Rassismus zu entkräften, möchte es eine Reality-Show mit Schwarzen Darstellern produzieren lassen.

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Frisch gepresst: „Künste.Frauen.Netzwerk“: 100 Jahre GEDOK

neu
© projektverlag

Rund 3.000 Frauen gehören dem europaweit größten Künstlerinnennetzwerk GEDOK an, der „Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen”, die vor 100 Jahren gegründet wurde. Kompositionen, die zu Texten oder Bildern entstanden sind, sind im Jubiläums-Buch über Partitur-Auszüge und QR-Codes zugänglich. Auch an diesem Abend wird ein kreatives Netzwerk deutlich aus Lesungen, darstellender und bildender Kunst, aus Lyrik und Musik. U.a. sind die Komponistin Anne Krickeberg und die Flötistin Pia Marei Hauser zu erleben. 

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ASPHALT FESTIVAL 2026: Dana von Suffrin - »Toxibaby«

Autorinnenfoto Dana von Suffrin
©Gunter Glücklich

Beziehungsstatus: kompliziert. Dana von Suffrin bringt mit ihrem gefeierten Roman »Toxibaby« das Lebensgefühl der Millennials, die gerne auch als »Generation beziehungsunfähig« betitelt werden, auf den Punkt. Herzchen liebt Toxi und Toxi liebt Herzchen, die zwei ziehen sofort zusammen, adoptieren einen Hund – und trotzdem funktioniert überhaupt nichts. Das Paar führt eine zermürbende On-Off-Beziehung und kommt im Laufe der Romanhandlung auf 13 Trennungen in drei Jahren.

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ASPHALT FESTIVAL 2026: Christiane Rösinger - »The Joy of Ageing«

Porträt Christiane Rösinger
© Dorothea Tuch

Christiane Rösinger ist Musikerin, Kreuzbergerin und Großmutter. Von ihr aus könnte das immer so weitergehen, wären da nicht das Älterwerden und die Geldsorgen. Das Altern lässt sich nicht aufhalten, aber um ein bisschen was zu verdienen, beschließt sie, einen Altersratgeber zu schreiben. Ohne Illusionen, dafür mit Power. Ein energischer Aufruf, sich nicht länger gefallen zu lassen, wie die Gesellschaft mit Frauen umgeht, die nicht mehr jung sind.

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ASPHALT FESTIVAL 2026: Kaleb Erdmann - »Die Ausweichschule«

Porträt Kaleb Erdmann
© Jakob Kielgass

Am letzten Tag der Abiturprüfungen im Jahr 2002 fallen Schüsse im Erfurter Gutenberg-Gymnasium. Kaleb Erdmann erlebt diesen Tag als Elfjähriger, wird mit seinen Mitschüler*innen evakuiert und registriert in den folgenden Wochen die Hilflosigkeit der Erwachsenen im Angesicht der Tat. Mehr als 20 Jahre später beschäftigt er sich für ein literarisches Projekt erneut mit dem Amoklauf. »Die Ausweichschule« war für den Deutschen Buchpreis 2025 nominiert und gewann den Förderpreis von Deutschlandfunk Kultur. Der Roman ist ein gekonntes Spiel mit Perspektiven.

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Literarischer Sommer: Joost Oomen, "Ein volles Leben"

© Anne Birkenhauer
© Anne Birkenhauer

Theo Engel ist in den Niederlanden als Sterbehilfearzt tätig. Fast jede Woche verabreicht er Menschen, die unzumutbar und ausweglos leiden, die erlösende Spritze. Doch der Beruf zehrt an ihm, Theo kämpft mit Depressionen und hadert mit seiner Aufgabe. Eines Tages erhält er einen Brief: Darin bittet ihn ein zwar nicht mehr junger, aber vollkommen gesunder Mann um Sterbehilfe. Gerrit Blauw, Anfang 70, möchte sterben, weil er sein Leben für vollendet hält. Um den Arzt zu überzeugen, ihm zu helfen, erzählt Gerrit Theo von der Schönheit, die sein Leben erfüllt hat.

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Literarischer Sommer: Lize Spit, "Autobiographie meines Körpers"

© Daniil Lavorski
© Daniil Lavorski

Als Lize eine E-Mail ihrer Mutter erhält, in der sie der Tochter mit knappen Worten mitteilt, schwer an Krebs erkrankt zu sein, setzt diese Nachricht einen Prozess in Gang, einen Prozess der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Familie, ihren Platz in dieser und mit ihrem Körper, in den sich das Erlebte, Erlittene, Ungesagte eingeschrieben hat. 

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Frisch gepresst: Miriam Bornewasser / Annalisa Hartmann – flusspost

Bornewasser/ Hartmann
© geest-verlag.de

„flusspost“ ist ein poetisches Aufeinanderzubewegen: Miriam wanderte von Düsseldorf nach Bern, Annalisa von Bern nach Düsseldorf. Sie schrieben einander Postkarten, Berichte und Gedichte, es entstand ein  Gespräch über Vertrautheit, Identitäten und Räume.

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Literarischer Sommer: Karosh Taha, "Gulîstan"

Autorenporträt

Karosh Taha stellt ihre Sprache der Wirk­macht von Krieg, Hass und Unfreiheit ent­gegen.„Gulîstan“ heißt die Protagonistin von Karosh Tahas drittem Roman. Sie lebt als Kurdin in einem Land, das sie anfeindet. Für ihre Sprache, ihr Denken, für ihr ganzes Sein. Unter dem diktatorischen Regime Saddam Husseins führt sie, als Kurdin verfolgt, ein Schattendasein. Als ihr Mann Çiya ver­schwindet, wird ihr das Ausmaß ihrer Ohnmacht in aller Brutalität vor Augen geführt. Bei der Wiederbegegnung steckt er in der Uniform des irakischen Diktators, als dessen Doppelgänger.

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Izabela Tadra: "Hotel ZNP"

Izabela Tadra
© Dominik Redmer

Hotel ZNP ist düster, vorwärtstreibend, obsessiv, fesselnd und minutiös ausgearbeitet, gleichermaßen fantasievoll wie streng. Eine Liebesgeschichte ohne Liebe, eine schillernde Satire auf die polnische Familie, eine traurige Reflexion über das menschliche Herz, eine bittersüße Romanze über verlorene Chancen. Ganz ohne die Verlockung modischer Sozialkommentare … Der Roman von Izabela Tadra wurde 2025 mit dem neuen deutsch-polnischen Literaturstipendium JOSEPHA ausgezeichnet und stand auf der Shortlist des renommierten polnischen Gdingener Literaturpreises.

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Streitraum Herzkammer mit Nino Haratischwili und "Europa, wach auf!"

Porträt Nino Haratischwili
© G2 Baraniak

Nino Haratischwili, 1983 in Tiflis geboren, ist eine der wichtigsten literarischen Stimmen der deutschsprachigen Literatur und auch eine der wichtigsten politischen Autorinnen unserer Zeit. Aktuell ist unsere Zeit geprägt von politischer Aggression, einem gesellschaftlichen Klima des Hasses und konkreter kriegerischer Bedrohung. Die Autorin kämpft seit Jahren gegen die akute Gefährdung der Freiheit angesichts von Putins Imperialismus. Was in der Ukraine geschehen ist, darf sich nicht wiederholen – in Georgien ist diese Angst zur Tagesrealität geworden.

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aufbrechen - ankommen: mit Katharina Döbler "Mein ist das Reich" und Jürgen Staack, Künstler, Düsseldorf

Die Begriffe "Aufbrechen" und "Ankommen" werden geographisch ebenso verstanden wie sinnbildlich für Lebensveränderungen, sie sind verknüpft mit Mut, Hoffnung und Sicherheit ebenso wie mit Wünschen und Ängsten. Die Veranstaltungen dieser Reihe bringen in der Ausstellung Uncertain Maps jeweils eine Autorin/ einen Autor und eine Künstlerin/ einen Künstler zusammen, die sich auf unterschiedliche, aber sehr vergleichbare Weise mit dem Thema beschäftigen.

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Frisch gepresst: Daniel Faßbender – Heaven's Gate

Daniel Fassbender
Alexander Conrads / © Diogenes

Nach monatelangem Nichtstun auf der philippinischen Insel Surogao steht Caruso, ehemaliger Profisurfer und Privatdetektiv, tief in der Kreide. Da kommt die Spanierin sehr gelegen, die ihn beauftragt, ihren Sohn wiederzufinden. Surogao ist nicht nur ein Paradies für Wellenreiter, sondern auch ein Umschlagplatz für Drogen. So führen Caruso seine Ermittlungen in einen Abgrund aus Gewalt und Korruption.

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Naturkunden: Kenah Cusanit: „Senatore Cappelli“

© privat
© privat

Wirtschaft, Welt und Wohlergehen erklärt in einem Weizenkorn: In „Senatore Cappelli“, ausgezeichnet mit dem Deutschen Preis für Nature Writing 2024, führt uns Kenah Cusanit auf eine amüsante wie erhellende  Reise ins Herz der Gegenwart.

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aufbrechen - ankommen: mit mit Joachim Bessing "Wachs & Gold" & Verena Issel, Künstlerin, Berlin

fotocollage

Die Begriffe "Aufbrechen" und "Ankommen" werden geographisch ebenso verstanden wie sinnbildlich für Lebensveränderungen, sie sind verknüpft mit Mut, Hoffnung und Sicherheit ebenso wie mit Wünschen und Ängsten. Die Veranstaltungen dieser Reihe bringen in der Ausstellung Uncertain Maps jeweils eine Autorin/ einen Autor und eine Künstlerin/ einen Künstler zusammen, die sich auf unterschiedliche, aber sehr vergleichbare Weise mit dem Thema beschäftigen.

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Yade Yasemin Önder - Anti Müller

Porträt Önder
© Julia Sellmann

»Ich wage zu prophezeihen, dieses Buch wird ein feministischer Klassiker.« Daniela Dröscher

»Liebe ist die Illusion, dass die aktuelle Beziehung hält, und die nach ihrem Ende nur durch eine neue Illusion in Form einer neuen Liebe zur Desillusion werden kann.«

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Literaturtage Düsseldorf: Şeyda Kurt „Zeit der Monster“

Porträtfoto Şeyda Kurt
© Harriet Meyer

"Was für eine Hommage an so viele Leben, die nie erzählt wurden." Fatih Akin

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Frisch gepresst: Lisa Sommerfeldt – schlaglichter

Sommefeldt
© Janine Guldener

Alle Protagonist:innen dieses Romans in 22 Erzählungen sind von Sehnsucht getrieben, aber oft in beklemmenden Beziehungen gefangen. Gelingt eine Verständigung zwischen den Figuren, deren unterschiedliche Realitäten im Roman auch durch verschiedene Sprachwelten sichtbar werden? Sie stehen für eine Zeit im grellen Licht da und geben alles von sich preis. 

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Vom Schreibtisch auf die (Lese)bühne Sprech- und Stimmtraining mit Claudia Hübbecker

© Thomas Rabsch
© Thomas Rabsch

Eine Buchveröffentlichung ist mittlerweile fast untrennbar verbunden mit öffentlichen Lesungen, aber die mündliche Präsentation des eigenen Textes hat seine Herausforderungen.

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Frisch gepresst: „Deutsche Aphoristiker im Porträt“

Deutsche Aphoristiker
© Marlies Blauth

Vor 20 Jahren wurde in Hattingen das Deutsche Aphorismus-Archiv gegründet. Federführend waren und sind die Literaturwissenschaftler Jürgen Wilbert und Friedemann Spicker. Zu den verschiedenen dort entwickelten Aktivitäten gehören im Dialog vorgetragene „aphoristische Porträts“. Es sind Collagen, die sowohl Aphorismen als auch  kurze Ausschnitte aus Briefen und Tagebüchern beinhalten. Spicker und Wilbert haben nun eine Auswahl aus diesen Porträts zusammengestellt.

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Christoph Peters, "Entzug"

Autorenfoto
© Peter Felbert

Am Anfang steht die Wodkaflasche auf dem Küchentisch einer dreiköpfigen Familie an einem Montagmittag - und der Frage, wie sie da hingekommen ist. Und ein Schriftsteller, der trinkt, um schreiben, denken, fühlen zu können. Der irgendwann nur noch trinkt, um zu trinken, bis zu dem Punkt, an dem die Frage lautet: Trinken und sterben oder aufhören und leben? Er beschließt, sich in eine Klinik einweisen zu lassen.

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Miriam Davoudvandi- Das können wir uns nicht leisten

Porträtfoto Davoudvandi
© Daniel Nguyen

»Dieses Buch ist für alle, die in Victory-Schuhen statt Nikes rumgelaufen sind. Für alle, die sich geschämt haben, Freunde nach Hause einzuladen. Für alle, deren einzige Freizeitgestaltung Fußball oder die Glotze war, weil für alles andere kein Geld da war. Für alle, die mehr als einmal gehört haben: Das können wir uns nicht leisten.«

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Frisch gepresst: Lütfiye Güzel – lütfiyeah

Lütfiye Güzel
© Ben Knabe, WDR

Lütfiye Güzel, geboren 1972 in Duisburg, lebt dort als Lyrikerin und Workshop-Leiterin. Ihre Gedichte  zeugen von Wehmut und Witz, sie weiß: "Der Mensch besteht aus über 70% aus Wasser, der Rest ist Angst". Die ZEIT nannte sie „unsere Mona Lisa der zeitgenössischen deutschen Lyrik“: „Geheimnisvoll sind ihre Verse, und immer deutet man ein verschmitztes Lächeln zwischen die Zeilen.“

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