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1945 – Tagebücher vom Kriegsende

Im Jahr 2020 liegt das Ende des Zweiten Weltkrieges ein dreiviertel Jahrhundert zurück. Die allermeisten Menschen der Gegenwart können daran keine persönliche Erinnerung mehr haben. Die Realität von Krieg, Flucht und Vertreibung, Hunger, Angst um nahestehende Menschen und vielerlei Grauen scheint damit wenigstens hier in Deutschland sehr fern zu sein. Damit geht auch die Gefahr des Vergessens oder der Verharmlosung einher. Die Veranstaltungsreihe, die immer um 19:45 Uhr beginnt, will daher das unmittelbare Erinnern von Menschen im Jahr 1945 nachfühlbar machen. Tagebücher, die damals geführt wurden, werden über das Jahr hinweg mit ihren Autorinnen und Autoren dargestellt und Auszüge daraus gelesen.

Die Reihe findet in Zusammenarbeit mit der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus statt.

 

Termine

30. Januar: Gerhard Nebel

1. April: Viktor Klemperer

21. April: Theodor Haecker

6. Mai: Astrid Lindgren

5. Juni: Walter Kempowski

11. August: Berichte aus Hiroshima