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aufbrechen-ankommen: Anne Weber, "Bannmeilen" & Esther Ernst

© Matthes & Seitz Berlin
© Matthes & Seitz Berlin

Die Begriffe "Aufbrechen" und "Ankommen" werden geographisch ebenso verstanden wie sinnbildlich für Lebensveränderungen, sie sind verknüpft mit Mut, Hoffnung und Sicherheit ebenso wie mit Wünschen und Ängsten. Die Veranstaltungen dieser Reihe bringen in der Ausstellung "Uncertain Maps" jeweils eine Autorin/ einen Autor und eine Künstlerin/ einen Künstler zusammen, die sich auf unterschiedliche, aber sehr vergleichbare Weise mit dem Thema beschäftigen.
In ihrem Roman "Bannmeilen" schickt Anne Weber ihre Protagonistin auf Streifzüge durch die Peripherie von Paris und beschreibt eine ganz besondere Erfahrung von Stadt.
Anne Weber ging 1983 nach Paris, wo sie heute noch lebt. Für ihr Versepos "Annette" erhielt sie 2020 den Deutschen Buchpreis.
Die Künstlerin Esther Ernst verarbeitet ihr Leben in ihrem Berliner Kiez und auf ihren Reisen in komplex angelegten Zeichnungen, die sie mit Material aus Karten und Literatur anreichert.
In Zusammenarbeit mit der KAI 10 | ARTHENA FOUNDATION

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