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Literaturtage Düsseldorf: Hengameh Yaghoobifarah „Schwindel“

Hengameh Yaghoobifarah
© Lior Neumeister

Im Mittelpunkt von Hengameh Yaghoobifarahs kammerspielartigem Roman stehen vier Personen, die miteinander in polygamen Verhältnissen stehen. Als sie sich aus Versehen auf dem Dach eines Berliner Hauses ausgesperrt haben, ist ein Ausweichen aus dem Beziehungsdurcheinander, in dem sie sich befinden, nicht mehr möglich. Der Anspruch, Gespräche möglichst verletzungsfrei auszuhandeln und Sprache nicht als Machtinstrument zu verstehen, wird auf eine harte Probe gestellt…

Mit einem sehr genauen Blick auf Sprache und Klischees und viel Humor beschreibt Hengameh Yaghoobifarah die Poly-Beziehung zwischen Ava, Robin, Delia und Silvia, die sich „als komplettes Desaster“ entpuppt.

Hengameh Yaghoobifarah ist Journalist*in und Autor*in. Yaghoobifarah arbeitet als Redakteur*in und Autor*in u.a. für das Missy Magazine, SPEX , an.schläge und die taz.


Moderation: Lisa Tracy Michalik 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Literaturtage Düsseldorf 2025 in Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Institut, zakk Düsseldorf und dem FFT. 

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